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Infrarotkabine oder Sauna?

 

Viele Kunden fragen uns was eigentlich der Unterschied zwischen einer Sauna und einer Infrarotkabine ist, bzw. wo die jeweiligen Vor- und Nachteile liegen. Die hier aufgeführte Tabelle soll Ihnen die Hauptunterschiede aufzeigen.
 

  Sauna Infrarotkabine
Allgemein:

Die Sauna wird durch einen Saunaofen erhitzt. Es entsteht dabei eine sog. Konvektionswärme. Diese Konvektionswärme erhitzt den Körper und wir fangen an zu schwitzen.

Die Infrarotstrahlung ist eine natürlich vorkommende Strahlung, wie sie auch von der Sonne ausgesandt wird.
Diese Wärmestrahlung dringt in die oberste(n) Hautschichten ein, und erhitzt den Körper von innen heraus.

Wirkung:

Durch die heiße Luft wird unser Körper zum schwitzen angeregt, schwitzen reinigt die Haut und Schadstoffe werden dabei ausgespült. Wenn man regelmäßig sauniert werden dabei die Abwehrkräfte gesteigert. Durch die Wechselwirkung von Erwärmung und Abkühlung wird der Kreislauf und das Herz trainiert . Erst durch mehrfache Saunagänge entfaltet sich die Wirkung optimal.

Die Infrarotstrahlung dringt in den Körper ein und regt dabei die Durchblutung an, man beginnt von innen heraus zu schwitzen.

Hier findet quasi ein Schwitzen ohne Hitze statt, die Raumtemperatur erhöht sich nur wenig. Im Körper wird eine Art kurzfristiges, gewünschtes Fieber erzeugt, mit allen positiven Effekten. Die Entschlackung, die zusätzlich beim Herausschwitzen stattfindet, reinigt den Körper und führt zu einem höheren Wohlbefinden.

Anders als in der Sauna wird in der Infrarotkabine der Kreislauf nicht belastet. Man darf die Kabine z.B. auch bei einer Grippe benutzen (mit Absprache Ihres Hausarztes).

Temperatur:

In der Sauna beträgt die Temperatur in der Regel zwischen 70°C und 110°C.

Infrarotkabinen arbeiten mit Raumtemperaturen 35° C bis Max. 50°C. Je niedriger die Temperatur im Raum, und je höher die Strahlungsintensität, desto wohler fühlt man sich (max. 96% Infrarotstrahlung möglich).

Anschluss:

Durch den starken Saunaofen ist bei einer Sauna immer ein 400 Volt Starkstromanschluss nötig.

Die Infrarotkabinen benötigen lediglich eine normale Steckdose mit 230 Volt. Im gewerblichen Bereich ist Leistungs- und Kilowattmäßig nach oben keine Grenze gesetzt.

Verbrauch:

In der Sauna werden ca. 6-8 kW pro Stunde verbraucht, abhängig von der Größe der Sauna.

Eine Infrarotkabine verbraucht im Schnitt ca. 1,2 bis 2,5 kW pro Stunde je nach Größe und Anzahl der Strahler (Flächenstrahler) in der Kabine.

Ablauf:

Vor dem Saunieren sollte geduscht und sich unbedingt abgetrocknet werden. Dann geht der Erste Saunagang ca. 10-15 Minuten. Es folgt dann ein Freiluftbad und/oder eine Kaltwasseranwendung (etwa 2 Minuten), drauf ein warmes Fußbad. Nach etwa 15-30 Minuten Ruhepause folgt der 2. Saunagang. Empfehlenswert sind drei Saunagänge.

Wie bei der Sauna sollte vor der Benutzung der Infrarotkabine heiß geduscht und sich gründlich abgetrocknet werden.
Weitere Regelungen und Pausen, wie bei der Sauna, gibt es hier nicht.
Durch die Strahlungswärme und das außergewöhnliche Schweißvolumen genügt bei der Infrarotkabine eine Anwendung die im Schnitt etwa 30 Minuten dauert.
Je nach Infrarotsystem (Strahler oder Flächenstrahler) ist die Aufenthaltsdauer zwischen 15 Minuten und einer Stunde.

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